Hallo liebe Elektromobil Fahrer, und die

es werden möchten!

Freunde der umweltbewussten Fortbewegung

Längst ist die Zeit vorbei, in der nur Gehbehinderte ein Elektromobil nutzen, auch gesunde Menschen sind jetzt soweit das sie dieses Fahrzeug als nützliches Fortbewegungsmittel erkennen, ob zum Einkaufen oder mal kurz in die Stadt ohne Parkplatzsuche, oder zum Freizeitvergnügen. Sollten Sie im Raum Duisburg wohnen und sich nicht sicher sein welches Elektromobil für Sie in Frage kommen würde, bin ich gerne bereit ihnen kostenlos eins meiner Elektromobile vorzuführen und älteren Menschen die Angst vor dem führen des Mobils zu nehmen.

Ich unterstütze Sie dabei, ein für Sie passendes Elektromobil zu finden und ermögliche jederzeit gerne eine Probefahrt bei ihnen zu Hause. (Nach telefonischer Absprache ist auch ein Besuch bei mir möglich, wo Sie mit mir zusammen eine Probefahrt machen können) Elektromobile werden bis 6 km/h von manchen Krankenkassen vollfinanziert. 15 km/h Mobile müssen selbst bezahlt werden, auch dabei bin ich ihnen behilflich.

Die technischen Details und die Führung eines Elektromobils ist selbst für meinen sechsjährigen Enkel kein Problem.

Wo darf ein Elektromobil gefahren werden? In Schrittgeschwindigkeit darf überall dort gefahren werden, wo auch Fußgänger gehen dürfen. Das betrifft also Gehwege und Fußgängerzonen. Auf Fahrradwegen und im Straßenverkehr, zum Beispiel auf Landstraßen, sollte eine Mindestgeschwindigkeit von 10 km/h erreicht werden. So werden andere Verkehrsteilnehmer nicht behindert und auch der Fahrer des E-Mobils nicht gefährdet. Mit dem Elektromobil darf der Fahrer auch in den Supermarkt oder ins Café fahren.  Wird ein Führerschein benötigt? Nein, einen Führerschein benötigt der Fahrer nicht, da die Elektromobile eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h haben. Es ist jedoch empfehlenswert, die allgemeinen Regeln der Straßenverkehrsordnung zu kennen, um sich und andere nicht zu gefährden. Vor allem beim Fahren im Straßenverkehr. In Fußgängerbereichen genügen allgemeine Kenntnisse eines Fußgängers. Für das Führen eines Elektromobils gibt es ein Mindestalter, das bei 15 Jahren liegt. In Einzelfällen können jüngere Personen einen Antrag auf Sondergenehmigung bei der zuständigen Verwaltungsbehörde stellen. 

Mobilität für mehr Lebensqualität.

Der einfache Weg zum Laden nebenan, zur Post, zum Arzt oder einfach nur vom Schlafzimmer in die Küche: Für junge, gesunde Menschen kein Problem, sondern eine Selbstverständlichkeit. Aber was, wenn es nicht mehr geht? Immer auf Hilfe angewiesen zu sein, weil selbst der kürzeste Weg zu viel ist. Das ist meist nicht nur ein körperliches Problem, sondern kratzt auch am Selbstwertgefühl, an der Eigenständigkeit und damit an der persönlichen Lebensqualität.

Wichtig: eine Garage oder ein trockener Stellplatz mit Steckdose sollte vorhanden sein, damit ihr Mobil über Nacht aufgeladen werden kann. Kurz zu mir, mein Name ist Horst, ich bin 70 Jahre alt und seit 2010 Elektromobil Fahrer. Ich kenne mich mittlerweile sehr gut aus mit elektrischen Mobilen, kleine Reparaturen führe ich an meinen Elektromobilen selbst durch.Obwohl es kommt selten vor das etwas repariert werden muss. Aber es gibt auch so etwas wie einen ADAC für Elektromobil Fahrer der ihnen sofort weiterhilft.

Sollte ihrerseits Interesse bestehen für eine Beratung oder Probefahrt. Kontaktieren sie die besten im Westen.

Aktivotech Moers  www.aktivotech.de  

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